#yodo - you only die once
#yodo - you only die once
Seit 2016 setze ich mich künstlerisch mit den Themen Sterben, Tod, Trauer und Sorgearbeit auseinander. 2017 habe ich #yodo – you only die once ins Leben gerufen: ein interdisziplinäres Langzeitprojekt, in dem ich diese Themen mit Performance, Bewegung, Workshops, künstlerischer Forschung und partizipativen Formaten erkunde.
#yodo schafft Räume, in denen Menschen sich diesen oft tabuisierten Themen auf persönliche, gemeinschaftliche und kreative Weise nähern können. Dabei arbeite ich mit Künstler*innen, Fachpersonen, Expert*innen aus Erfahrung und lokalen Partner*innen zusammen.
Im Zentrum von #yodo stehen Begegnung, Austausch und die Frage, wie wir über Endlichkeit, Verlust, Fürsorge und Abschied sprechen können – offen, achtsam und ohne Berührungsängste. Aus dem Projekt entstehen Performances, Workshops, Gesprächsformate, Installationen und ortsspezifische Arbeiten.
#yodo versteht Kunst als Einladung: zum Mitdenken, Mitfühlen, Erinnern, Fragenstellen und gemeinsamen Aushalten. So entstehen Formate, die Verbindung schaffen und neue Zugänge zu Themen eröffnen, die uns alle betreffen.
Nächste Termine:
#yodo Kiezworkshops – jeden letzten Donnerstag ( 30.April, 28.Mai, 25.Juni) bei „Ab unter die Erde“, Florapromande 4, 13187 Berlin.
#yodo – der Podcast 1. Folge ab jetzt online: Thema Sterben mit Annika Eliane Krause als Gästin
#yodo Wochenendeworkshop – 5./6. September von 11-16 Uhr in der Storkowerstraße 115, 10407 Berlin.
Und Einzelgespräche auf Spendenbasis ( einfach yodo@posteo.de schreiben)
Weitere Infos zu den Workshops & Tickets unter NEWS.
Übersicht aller #yodo Projekte (Performances, Podcasts, Workshops etc.) : www.linktr.ee/yodo_youonlydieonce